Wie werden Internetkosten gespart?

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Wie werden Internetkosten gespart?

Ob der Nutzer viel oder nur wenig im Internet surft ist nicht so wichtig, denn eine Flat sollte es immer sein. Die verschiedenen Anbieter bieten einige Flat-Pakete an, die jeder Verbraucher individuell wählen kann. Wer nur gelegentlich das Internet nutzt, kommt durchaus sehr gut mit dem günstigsten Tarif zurecht und wer den ganzen Tag im World Wide Web unterwegs ist, muss wohl ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Wer sich noch unsicher ist, sollte zuerst mit dem günstigsten Tarif beginnen, denn beim Erhöhen gibt es mit dem Provider nie Schwierigkeiten.

Tarif mit Drosselung – wie sparen?

Internetkosten sparen

Der Tarifdschungel für Internetverträge ist riesengroß und wer ein verwertbares Ergebnis möchte, sollte seine Wünsche einem Vergleichsrechner anvertrauen. Neben einem unbegrenzten Surfen gibt es auch Verträge, die nach der Erreichung der vereinbarten Gigabyte nicht mehr die gewünschte Schnelligkeit bieten. Der Zugang zum Internet wird hier gedrosselt. Das kann schneller passieren, als manchen Surfer lieb ist und plötzlich sieht er sich einem Steinzeit-Internet gegenüber. Das heißt – eine Schnecke kommt schneller voran, als sich eine Website öffnet.

Hier nun ein paar Tipps um Datenvolumen zu sparen

- Prefetching

Unsere Browser sind mittlerweile sehr intelligent geworden, so auch zum Beispiel Firefox. Wird eine Website besucht, lädt der Browser gleichzeitig die verlinkten Unterseiten, er speichert sie in Cache. Wird der Link angeklickt, lädt die Seite ziemlich schnell. Dieser Vorgang frisst sozusagen mehr Speicherbedarf, denn der Browser lädt eigentlich vier Seiten, obwohl vielleicht nur eine besucht wird.

- Bilder komprimieren

Viele Bilder, die mit einer einigermaßen guten Kamera gemacht wurden, enthalten ziemlich viele Megapixel – diese müssen per Internet übertragen werden. Manchmal kann daher die Übertragung eine lange Zeit dauern oder es können nur wenige Bilder verschickt werden. Auch das kostet Speicherplatz. Es gibt so einige Programme, die Bilder komprimieren und dennoch eine gute Qualität liefern.

- Download – Timing und Management

Wer sein Datenvolumen aufgebraucht hat, surft um einiges langsamer als vorher. Dann kann es durchaus vorkommen, dass der Download von wichtigen Updates abgebrochen wird. Wer dies nicht will, sollte nicht bis zum Downgrade warten, sondern diese Updates schon vorher erledigen. Es gibt aber auch gute Downloadmanager, die das Update zum Zeitpunkt des Abbruchs fortführen. Ansonsten muss die Datei noch einmal komplett geladen werden. Diese Tools können auch die Downloadgeschwindigkeit optimieren. Das Wochenende wird dann zum Beispiel für die Downloads genutzt, während der Nutzer sich mit Freunden trifft.

- Computerzeitschriften statt Downloads

Das Betriebssystem sollte immer auf den neuesten Stand sein und für diese Pflege sind viele Updates nötig. Auch nur eine Demo-Version von einem aktuellen Spiel hat oftmals eine Größe von einem Gigabyte. Ebenfalls die Treiber werden fast schon monatlich mit neuen Versionen gefüttert. All dies kostet Speichervolumen. Wer nicht aufpasst, hat schnell einige Gigabyte Downloadtraffic im Monat zusammen. Ein guter Ersatz sind die vielen Computerzeitschriften, die es auf dem Markt gibt. Meist sind hier DVD’s mit den neuesten Programmen, Treibern und Tools enthalten.

Angebote genau prüfen

Nicht alles scheint auf den ersten Blick so günstig – dies gilt auch für Internetverträge. Lockt zum Beispiel eine sehr niedrige Grundgebühr – so verbergen sich dahinter nicht selten versteckte Kosten. Das kann eine einmalige Anschlussgebühr sein oder eine Nutzungsmiete für die Hardware. Wer sich das alles zusammenrechnet, wird manchmal aus dem vermeintlichen Schnäppchen eine Kostenfalle entdecken.

Die meisten Provider bieten mindestens eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten an. Wer sowieso eine längerfristige DSL-Flatrate sucht ist hier genau richtig und profitiert meist von einer günstigeren Monatsgebühr. Andererseits ist der Verbraucher im Anbieterwechsel behindert, zum Beispiel wenn die Kosten gesenkt werden. Bietet sich woanders ein günstigeres Angebot, kann er es nicht wahrnehmen. Auch technische Neuerungen, die in dieser Zeit entwickelt werden, kann der Verbraucher hier nicht nutzen.

Grundsätzlich ist jeder Vertrag eine sehr individuelle Sache.

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